August 22

Cinema hilft nicht…

Schnell sind sie, das muss ich ihnen lassen, doch leider sind sie nicht die Art der gottgleichen, filmkennenden Überväter- und Mütter, die ich mir bisher ausgemalt habe.
Die Cinema-Redaktion hat geantwortet, konnte jedoch nicht helfen :(.Hier ihre Antwort auf meine Frage.

Lieber Ben,
wir haben die entsprechenden Stichworte in unsere Datenbank eingegeben und leider nichts gefunden – SORRY. Wir vermuten von daher, dass es sich nicht um originäre Kinofilme handelt – und TV-Filme haben wir nicht in der Datenbank. Nochmals SORRY. Gruß, Red. Cinema
(Jochen Schütze)

In die Datenbank eingegeben? So weit war ich doch auch schon, die größte Datenbank der Welt, das www konnte mir nicht helfen. Vielmehr hatte ich gehofft, dass meine Anfrage in irgendeiner Weise an eine elitäre, eierköpfige Grübler-Gruppe übergeben würde, die den ganzen Tag nichts anderes tut als seltsame Filme anzusehen und noch seltsamere Diskussionen über dieselben zu führen. … Datenbank…

Na okay, ich hab euch trotzdem noch lieb, weil ihr das Beste Kinomagazin seid und nicht zum Axel-Springer-Verlag gehört.

Also habe ich mich selbst noch einmal in das Web eingeloggt (naja, als ob ich jemals off wäre…) und habe gesucht wie ein Held und siehe, zu meinem ersten Mysterium wurde ich fündig, allerdings nur als Buch, nicht als Film: Neveryona: Or the Tale of Signs and Cities von Samuel R. Delany klingt in der Zusammenfassung als könne es dieser ominöse Film aus meiner Erinnerung sein. Nur findet sich tatsächlich kein Hinweis auf eine Verfilmung. Mysteriös… ich bleib dran !

Und auch mit dem anderen Film bin ich einen Schritt vorwärts gekommen: Mein Bruder schien sich auch an diesen evtl. australischen Film zu erinnern und konnte mir glaubhaft weitere Details schildern, die ich momentan jedoch nicht mehr weiss… da ist wohl noch einmal ein klärendes Gespräch vonnöten ;).




Verfasst 22. August 2005 von Ben in category "Allgemeines

1 COMMENTS :

  1. By Ben (Autor) on

    Update: Nach nur 6 Jahren habe ich das Buch schon fast halb durch. Es ist nicht so leicht zu lesen und hat unheimlich lange Kapitel. Interessant ist: Auch nach einem Jahr Pause kann ich es einfach wieder zur Hand nehmen und direkt weiterlesen. Entweder ist es so gut geschrieben, dass alles im Kopf bleibt, oder ich bin eben doch etwas ganz besonderes…
    Allerdings ist im Buch noch kein Drache, größer als ein Jeep aufgetaucht, und der nur nebensächlich.
    Spätestens 2020 werde ich berichten können, ob es die Geschichte ist, die ich suche.
    Und wenn nicht, werde ich halt selbst so eine schreiben…

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