Mai 17

Facebook killed the Blogging Star

So. Nach fast 7 Jahren mach ich hier erstmal Dicht.

Viel geschrieben habe ich ja ohnehin nicht mehr in den letzten Jahren. Und hinzu kommen nun die neuen Kanäle wie Facebook, Twitter und was nicht noch alles, die ich nicht ignorieren kann. Und alles doppelt und dreifach zu posten will ich gar nicht erst anfangen.

Um nun also mehr Ordnung in den Kopf zu bekommen und in Zukunft nicht mehr in den Zwiespalt zu geraten, wo ich denn was posten soll (um es am Ende ganz sein zu lassen), wende ich mich nun ab vom BenBlog.

Danke, war schön. Wer Lust hat, klickt sich noch einmal durchs Best Of, ansonsten wird hier bis auf Weiteres nichts mehr passieren. Die Seite wird aber online bleiben, schon allein, damit sie nicht den lauernden Domainhändlern anheim fällt.

Kommentare sind weiterhin willkommen!

Tschö,
-Ben

Oktober 17

Neu…lich

Aus der Reihe „Jede gute Idee die ich habe, hatte vorher schonmal jemand Anders“:

Wenn man heutzutage mal etwas ganz Neues entdecken will, muss man es halt im Internet vorbestellen…

Die Depri-Phase kommt pünktlich zum Wochenende 😉

Juli 26

18 Jahre ein Geheimnis

Neulich habe ich es endlich geschaft, die unendliche Geschichte zu ende zu lesen. Im vorletzten Kapitel habe ich das gefunden:


Nach 18 Jahren hat sie mich nun doch wieder eingeholt, die Jugendzahnpflege.

Weshalb ich den Zettel damals nicht einfach weggeworfen habe, wird mir wohl keiner erklären können, oder?

P.S.: Nein, Ihr habt jetzt nichts belastendes gegen mich in der Hand, ich habs meinen Eltern schon gebeichtet!

Mai 17

ESC 2007

Da es niemand Anderen interessiert, erzähl ich’s halt meinem Blog:

Meine beiden Favoriten beim diesjährigen Eurovision Song Contest:

Verka Serduchka – Dancing lasha tumbai
(wer bis zum Ende durchhält erhascht ein paar Blicke auf nur spärlich verpixelte Körperteile)
Les Fatals Picards – L’amour à la française
(ein sehr geiles Video, selbst wenn man den Song nicht mag)

Da dies nun Platz Zwei und der vorletzte Platz geworden sind, fühle ich mich irgendwie gar nicht mehr so europäisch.

November 8

100 – und nur ein bisschen leise

Werte Droogs und Dewotschkas,
ich darf hiermit verkünden, dass dies mein einhundertster Artikel in diesem, meinem Blog ist und um ihn entsprechend zu würdigen möchte ich auch nur dies hier thematisieren.

Obwohl – ich bemerke in den letzten Tagen, dass die Schreiblust wieder da ist und auch die Fähigkeit taucht wieder auf, obwohl die Pendelbewegungen des Damoklesschwertes Prüfung immer langsamer werden, bis es am 20.11. soweit ist.
Sollte es an meiner Ernährung liegen?
Kohlenhydrate werden ja immer als der Treibstoff des Gehirns bezeichnet und es sind nun einige Tage, da ich meine LowCarb-Diät sträflich vernächlässigt habe – vorrangig aus Faulheit, wobei ich natürlich auch nicht abgenommen habe, was jedoch schon seit Wochen nicht mehr funktioniert.

Sollte tatsächlich die Ernährung Grund für meine geistige Trägheit der letzten Wochen und Monate sein, fürchte ich, dass ich dem LowCarb mit sofortiger Wirkung entsagen muss, denn so geht das nicht weiter!
Doch ich werde das noch einmal verifizieren.

Bis dahin verbleibe ich mit einem ermunternden weiter so und frenetischem Jubel bezüglich des enhundertsten Blog-Eintrags.
Auf dass sie sich mehren und ich trotzdem weiter abnehme… oder so.

Bis dann.

November 1

Kumpelz

Da ich nun schon mal dabei bin, die vor Unzeiten hochgeladenen Bilder auch in Artikeln zu zeigen, hier noch kurz folgendes:
Eventuell hab ich neulich schon geschrieben, dass ich zwei neue Katzen habe. Die anfänglich für Damen gehaltenen Murkel haben sich mittlerweile aber als Kater zu erkennen gegeben (anfängliche geschlechtsspezifische Falschbehandlung hat offenbar keine tieferen seelischen Narben hinterlassen).

Wie auch immer. Eigentlich wollte ich hier ja sooo viel über unsere ersten Wochen und Monate schreiben, bekomm aber im Moment keinen sinnvollen zusammenhängenden Text hin, deshalb jetzt mal zwei Bilder, denn um einen Fotoapparat zu bedienen, reicht es noch.


Sam & Max


Max & Sam

September 6

Nullphase

… nicht zu verwechseln mit der allseits bekannten Null-Bock-Phase die ein jeder von uns mal hat.

Als Nullphase habe ich beschlossen, jene Phasen des Lebens – vornehmlich meines eigenen – zu bezeichnen, in denen nichts passiert (obwohl das recht wichtig wäre), nichts voran  geht und in denen offen gesagt einfach die Energie für das Bestreiten des Tagesablaufs, neben dem Pflichtprogramm wie Arbeit und Atmen, fehlt.

Und nun ist es mal wieder so weit. Nach dem Urlaub, der eigentlich Erholung pur bedeutet – wenn man ihn aber nicht gewohnt ist, eher das Gegenteil bewirkt – liegt mein Leben nun seit zwei Wochen brach. Keine Energie, um ernsthaft an Projekten zu arbeiten, oder einfach nur im Blog zuschreiben. Zeit hab ich eigentlich genug, auch wenn meine zwei neuen Kumpels sich ihren Teil daran abzwacken. Doch wenn’s im Kopf blockiert, dann klappt halt nichts.

Aber keine Sorge, ich wühl mich da schon irgendwie wieder raus. Die Energie dazu versuche ich aus der Arbeit zunehmen, die seit langer Zeit endlich mal wieder eine (geistig) befriedigende Komponente aufweist, aus meinen Katzen und dem Sport, den ich jetzt zur Erfüllung eines meiner Ziele wieder begonnen habe (danke für’s Treten, Danmar).

August 13

Uhalaup

Werte Leserschaft, ich brauch ’ne Pause.
Nein, nicht vom bloggen, muharhar, das könnt ich ja immer (so mir denn genug Spökes einfällt, den ich verzapfen kann), aber die IT-Branche ist eine Erbarmungslose und saugt die Hirne ihrer Akteure aus wie keine andere. Und deshalb steige ich in acht Stunden in einen Flieger, der mich – wenn denn niemand Flüssigkeiten im Handgepäck hat – nach Süden befördert, wo ich mal schön ausruhe.

Und so nutze ich den Moment, da ich eh nicht schlafen kann, um ein Jahr Revue passieren zu lassen. Am 18. August 2005 war es, als ich aus einer Laune und Langeweile heraus, das Blog-Skript installiert und fortan meinen Senf zu allem gegeben habe, das mein Leben -wie auch immer- tangierte. Und nun, nach der langen Zeit habe ich sogar auch mit dem begonnen, was ursprünglich mein Begehr war, nämlich es auch als Plattform für meine Kreative Ader in Satz und Wort zu nutzen, indem ich zwei -beim Publikum durchaus zwiespältig wahrgenommene- kleine fiktive Berichte geschrieben habe um die Schreibfeder aufzuwärmen. Weitere derartige Texte liegen in der Pipeline.

Mein Projekt, den QQg, habe ich inzwischen leider stillgelegt, nachdem ich erkannte, dass es echt öde ist, eine Benutzerverwaltung zu entwickeln und dass ich auf dem Posten eines Community Managers eh eine Fehlbesetzung wäre und somit das Projekt sowieso keine Aussicht auf Veröffentlichung gehabt hätte. Ich hatte es noch zwei Firmen zur Übernahme angeboten, aber das Interesse hielt sich in Grenzen.

Ansonsten war dieses Jahr leider nicht ereignislos und ich wünschte auch, 2006 wär schon vorbei, aber daran werde ich jetzt wohl nicht drehen können. Ich habe eine Großmutter verloren, was mich im Februar hat schweigen lassen. Vor zwei Wochen meinen erst dreijährigen Kater-Kumpel und auch so war 2006 kein nettes Jahr für mich.
In diesem Moment, vielleicht mit dem Urlaub, beginnen neue Dinge in meinem Leben. Direkt nach meinem Rückflug bekomme ich zwei Katzen-Damen, die die Bude hier ein wenig aufmischen werden. Beruflich wirds wohl ein wenig aufreibender und im November und Januar habe ich zwei (wortwörtliche) Prüfungen, wie ich sie seit zehn Jahren nicht gehabt habe, das wird mich mal wieder einige Haare kosten.
Und da dem nunmal so ist, sieht es wieder mal schlecht für den Rohling eines Buches aus, den ich mir vor neun Monaten so sehr vorgenommen habe, noch in 06 zu schreiben. Trotzdem habe ich das gute Gefühl, dass es mir trotzdem gelingen wird.

Auch mit dem Abnehmen habe ich das Gefühl, dass es nun voran geht. Ein weiteres Kilo der Abnahme schien sich diese Woche bestätigen zu wollen. Ein Fünkchen Hoffnung, dass ich zumindest in dieser Hinsicht meinen Zwölf-Jahres-Plan erfüllen kann.

Also dann, zwei Wochen keine Updates, ich hab auch nichts vorgeschrieben, die letzten Tage ließen es leider einfach nicht zu. (Da allerdings die Hälfte meiner Stammleserschaft eh mit im Urlaub ist, halten sich die Beschwerden bestimmt in Grenzen).
Wer sich trotzdem nicht vom BenBlog trennen kann, darf auch gerne einige meiner alten Beiträge kommentieren, auch das übersehe ich nicht ;).

Jedenfalls habe ein frisches Notizbuch mit im Gepäck, das ich sicher immer dann quälen werde, wenn ich mal mein Buch beiseite lege. Wär doch gelacht, wenn sich da nicht einige Situationen ergeben würden.

Und da mir das Tschüss-Sagen immer so schwer fällt, sage ich jetzt Adieu und bis bald.
-Ben

August 1

Schmerz

Wofür ist der Schmerz
Lässt uns zusammenzucken
Öffnet uns die Augen
Macht uns wissend
Bringt uns voran
Warnt uns

Doch trotz all dem
Wünsch ich mir innig
Du hättest keinen gehabt

Frodo
mein Gast vom 9.9.03 bis 1.8.06

Mai 15

Für die Katz ?

  • In den letzten 3 Wochen 1,5 Kilo abgenommen
  • Freitag Geburtstagsfeier gegeben
  • Am Wochenende die Überbleibsel vernichtet
  • 3,5 kg zugenommen
  • Mein fester Wille: JETZT ERST RECHT!
  • Der Katze gehts übrigens auch wieder gut 😛