Digitale Diät

Mein Leben verläuft in manchen Bereichen alles andere als Konstant. Besonders wenn ich meinen Gemütszustand betrachte,  ist „auf und ab“ noch fast eine Verharmlosung.

In letzter Zeit halte ich mich einigermaßen über Wasser und ich merke, dass es mir u.a. hilft, digital abzuspecken.

  • Newsletter bewusst abzubestellen,
  • Mails zu löschen, statt nur als gelesen zu markieren,
  • mich von Diensten abzumelden, die mich mit Informationen zu Themen versorgen, die ich eigentlich eher wissen sollte statt zu wollen
  • Auch mal Ordner zu löschen, die alten Schei* enthalten (denn seien wir mal ehrlich: Du brauchst ihn nicht mehr – und wenn Du gegangen bist, wird er noch weniger gebraucht!)

All sowas erleichtert das Gemüt jedes Mal um ein µ (selbst, oder gerade wenn es Überwindung gekostet hat) … und aus µ wird irgendwann ein m und so weiter.

Das gleiche Prinzip ist auch auf die echte Welt anzuwenden. Da kostet es mehr Kraft und man muss vielleicht auch mal einen Container kommen lassen, um das durchzuziehen, aber … why not? Es hilft!

P.S.: Auch im Arsenal der eigenen Gewohnheiten sollte man von Zeit zu Zeit mal klar Schiff machen!

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